Für die kollegiale Fallberatung im Team
Wer eine Fallberatung moderiert, hat viel gleichzeitig im Kopf: die Phase, die Zeit, die Regeln, die nächste Frage. Der Assistent nimmt genau das ab – damit die Moderation den Blick frei hat für das, was in der Runde passiert.
Beides führt zur selben Anwendung. Der Unterschied liegt darin, ob Sie in der Beratung auf Internet angewiesen sein wollen oder nicht.
Ein Klick, und die Anwendung ist da – sie öffnet sich im Browserfenster, genau wie diese Seite. Passend am Rechner oder überall dort, wo verlässlich WLAN vorhanden ist.
Am Rechner lässt sich der Assistent auch über den Beamer zeigen, wenn das ganze Team den Ablauf mitverfolgen soll.
Benötigt eine Internetverbindung.
Einmal zu Hause oder im Büro einrichten. Danach liegt der Assistent wie eine App auf dem Startbildschirm und startet auch dann, wenn in der Einrichtung das WLAN streikt. Genau dafür ist er gemacht.
Klappt das Scannen nicht, tippen Sie am Handy ein: wirksamimteam-starkfuerkinder.de/fallberatung/
Wichtig: Erst öffnen, dann hinzufügen. Wer den Startbildschirm-Eintrag auf dieser Infoseite anlegt, bekommt die Infoseite aufs Handy – nicht den Assistenten.
Der Assistent begleitet die Beratung Schritt für Schritt und meldet sich nur dann, wenn es nötig ist.
Jede Phase mit ihrer Dauer, sichtbarem Timer und einem Ton am Ende. Wenn eine Runde mehr Zeit braucht, lässt sich nachlegen.
Für jede Phase steht bereit, was zu sagen ist und welche Fragen weiterhelfen – vorlesbar, wenn die eigenen Worte gerade fehlen.
Wo Beratungen erfahrungsgemäß kippen – etwa vom Verstehen ins Ratschlagen – und wie sich die Runde freundlich zurückholen lässt.
Assistenten öffnen und die Variante wählen, die zur Runde passt. Das Gerät hochkant neben sich legen – Tablet oder Handy genügt.
Die erste Phase beginnen. Auf dem Bildschirm stehen die Ansage für die Gruppe, die geltende Regel und die verbleibende Zeit.
Bei Bedarf Leitfragen einblenden oder Zeit nachlegen. Der Ton am Phasenende signalisiert den Wechsel, ohne dass jemand auf die Uhr schauen muss.
Am Ende zeigt die Übersicht, wie sich die Zeit auf die Phasen verteilt hat – eine gute Grundlage für die Auswertung im Team.
In einer Fallberatung fallen Namen. Es geht um ein bestimmtes Kind, eine bestimmte Familie, manchmal um Kolleginnen und Kollegen. Ein Werkzeug, das solche Angaben auch nur entgegennehmen könnte, hat in diesem Raum nichts verloren. Der Assistent wurde deshalb von vornherein so gebaut, dass er gar nichts aufnehmen kann.
Damit die Anwendung auch ohne Netz startet, legt Ihr Browser die Programmdatei sowie die zugehörigen Bild- und Textdateien auf dem Gerät ab. Personenbezogene Daten sind darin nicht enthalten, und Sie können die Ablage jederzeit über die Browsereinstellungen löschen. Die vollständigen Angaben stehen in der Datenschutzerklärung, Abschnitt 7.
Der Assistent ist ein Werkzeug. Seine Wirkung entfaltet er, wenn das Team das Verfahren wirklich beherrscht.
Kollegiale Fallberatung als verlässliche Routine – eingeführt, begleitet und so lange geübt, bis sie ohne mich weiterläuft. Als Kernmodul des Programms oder als eigene Teamfortbildung.
Zum Programm Gespräch vereinbarenDann gibt es einen zweiten Assistenten: für die HeVeKi-Fallbesprechung mit Erstsitzung und Review entlang des Handlungskreislaufs, dazu zwei Protokollvorlagen zum Ausdrucken.
Er ist an die Qualifizierung gebunden und deshalb hier nicht verlinkt. Teams, die die Schulung durchlaufen haben, bekommen ihn als QR-Code auf Papier mit. Wenn Sie geschult sind und ihn noch nicht haben, schreiben Sie mir kurz.
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